Ausgabe 30-32, 21. Juli bis 10. August 2018

Beiträge

Die wichtigsten redaktionellen Beiträge der aktuellen Nummer. Ältere Beiträge finden sich unter den entsprechenden Rubriken oder im Archiv.

  • Wie in der Schweiz ein Psalm zur Landeshymne werden konnte

    Wie in der Schweiz ein Psalm zur Landeshymne werden konnte

    Die Spiele der Nationalmannschaft an der Fussball-WM in Russland haben es wieder gezeigt: Der Schweizerpsalm ist kein Schlager. Er bleibt ein Psalm – und das ist ungewohnt für eine Nationalhymne.

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  • Das Kreuz mit dem Psalm

    «Nicht nur die englische Mannschaft stimmte ‹God save our gracious Queen› an», berichtete eine Zeitung vom Tag des WM-Halbfinals aus England. Auch auf der Insel, in jedem Pub, hätten die Fans das Lied angestimmt. «Dort wurde die Nationalhymne nicht gesungen, sondern mit einer Inbrunst gebrüllt, die einem Schauer über den Rücken laufen liess und daran erinnerte, wie fein die Linie zwischen Patriotismus und Nationalismus ist.» Können Sie sich vorstellen, dass Schweizer Fans das Lied «Trittst im Morgenrot daher» mit vergleichbarer Inbrunst brüllen?

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  • Auge in Auge mit Franziskus

    Auge in Auge mit Franziskus

    Nur wenige konnten den Papst bei seinem Besuch am 21. Juni in Genf live erleben. Fast gleichzeitig erfolgte der Kinostart des Films «Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes» des deutschen Regisseurs Wim Wenders.

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  • Jugendsynode fordert Bischöfe heraus

    Jugendsynode fordert Bischöfe heraus

    Der Vatikan hat das Arbeitsdokument zur Jugendsynode veröffentlicht. Das 214 Punkte umfassende Papier schildert die verschiedenen Lebenslagen Jugendlicher weltweit. Es bietet aber auch eine Deutungshilfe aus Sicht des Glaubens sowie Möglichkeiten der katholischen Kirche, jungen Leuten bei ihren Lebens- und Glaubensentscheidungen zur Seite zu stehen.

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  • Kunstraub im Dreissigjährigen Krieg: Die Schweden plündern Prag

    Kunstraub im Dreissigjährigen Krieg: Die Schweden plündern Prag

    Die schwedischen Truppen, die in der Endphase des Dreissigjährigen Kriegs 1648 in Prag Kunstschätze erbeuteten, handelten in königlichem Auftrag. Zu den für Königin Christina geraubten Kostbarkeiten gehörten auch die Fragmente einer Abschrift der gotischen Bibelübersetzung von Bischof Wulfila.

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  • Die Synode Basel-Landschaft beschloss eine Teilrevision der Anstellungs- und Besoldungsordnung

    Die Synode Basel-Landschaft beschloss eine Teilrevision der Anstellungs- und Besoldungsordnung

    Die Frühjahrssynode der Baselbieter Landeskirche hat die lohnmässige Einstufung der kirchlichen Angestellten überarbeitet. Für die Weiterführung der Seelsorge im Tabubereich (SiTa) nach der dreijährigen Projektphase stehen die Zeichen gut.

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  • Was wird aus den Rohingya-Flüchtlingen?

    Was wird aus den Rohingya-Flüchtlingen?

    Mit dem Beginn des Monsuns haben sich die Lebensbedingungen der Rohingya-Flüchtlinge in den Flüchtlingscamps in Bangladesch drastisch verschlechtert. Umfassende Nothilfe ist unabdingbar, um Leben retten zu können. Dringlich wäre auch eine politische Lösung für die Situation der Flüchtlinge, doch ein solche ist zurzeit nicht absehbar.

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  • Hirten und Hirtinnen geben Kraft und Elan

    Hirten und Hirtinnen geben Kraft und Elan

    «Ich selbst aber bringe die Zerstreuten und Verlorenen zurück auf ihre Weide; sie sollen fruchtbar sein …» Dem Propheten Jeremia sind alle Hirten offenbar suspekt. Sie handeln entweder zu ihrem eigenen Vorteil, zur Selbstdarstellung oder nehmen ihren Auftrag nicht ernst, für die zu sorgen, die ihnen anvertraut sind. Wir können hier viele Beispiele anfügen, wo Hirten ihre Anvertrauten entweder nicht sehen, nicht ernst nehmen oder sogar missbraucht haben. Das Nicht-ernst-genommen-Werden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Anvertrauten ist weitverbreitet, nicht nur in der Kirche.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 30–32

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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ZUM THEMA

  • Die Synode Basel-Landschaft beschloss eine Teilrevision der Anstellungs- und Besoldungsordnung

    Die Frühjahrssynode der Baselbieter Landeskirche hat die lohnmässige Einstufung der kirchlichen Angestellten überarbeitet. Für die Weiterführung der Seelsorge im Tabubereich (SiTa) nach der dreijährigen Projektphase stehen die Zeichen gut. >> mehr...

  • Hirten und Hirtinnen geben Kraft und Elan

    «Ich selbst aber bringe die Zerstreuten und Verlorenen zurück auf ihre Weide; sie sollen fruchtbar sein …» Dem Propheten Jeremia sind alle Hirten offenbar suspekt. Sie handeln entweder zu ihrem eigenen Vorteil, zur Selbstdarstellung oder nehmen ihren Auftrag nicht ernst, für die zu sorgen, die ihnen anvertraut sind. Wir können hier viele Beispiele anfügen, wo Hirten ihre Anvertrauten entweder nicht sehen, nicht ernst nehmen oder sogar missbraucht haben. Das Nicht-ernst-genommen-Werden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Anvertrauten ist weitverbreitet, nicht nur in der Kirche. >> mehr...

 

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