Ausgabe 51, 16. bis 22. Dezember 2017

Beiträge

Die wichtigsten redaktionellen Beiträge der aktuellen Nummer. Ältere Beiträge finden sich unter den entsprechenden Rubriken oder im Archiv.

  • Noch fehlen mehrere tausend Schlafplätze für das Europäische Taizé-Jugendtreffen in Basel

    Noch fehlen mehrere tausend Schlafplätze für das Europäische Taizé-Jugendtreffen in Basel

    Nur noch zwei Wochen, dann beginnt Taizé Basel, das 40. Europäische Jugendtreffen. Für gut die Hälfte der Angemeldeten fehlen noch einfache Schlafplätze in Wohnungen und Häusern. Plätze werden noch bis zum Start am 28. Dezember gesucht.

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  • Ein Weihnachtsgeschenk

    Der dritte Sonntag im Advent fällt dieses Jahr auf den 17. Dezember. Ein Datum, das mich immer an einen Text erinnert, der mir die Situation eines Flüchtlings in der Zeit des Zweiten Weltkriegs nahe gebracht hat. Genau 75 Jahre ist es her, dass der italienische Schriftsteller Ignazio Silone einen langen Brief an die Schweizerische Bundesanwaltschaft schrieb.

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  • Mehr Unabhängigkeit dank frühkindlicher Physiotherapie

    Mehr Unabhängigkeit dank frühkindlicher Physiotherapie

    Watan und seine Zwillingsschwester kamen als Frühgeburten auf die Welt. Nach wenigen Monaten fiel den Eltern auf, dass ihr kleiner Sohn sich nicht so rasch entwickelt wie seine Schwester Sham. Das Leben der jungen Familie aus Bethlehem veränderte sich auf einen Schlag.

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  • Am 17. Dezember trifft das Friedenslicht auf dem Münsterplatz ein

    Am 17. Dezember trifft das Friedenslicht auf dem Münsterplatz ein

    Am dritten Adventssonntag erreicht das internationale Friedenslicht aus Bethlehem die Schweiz. Verteilt wird es am 17. Dezember um 17 Uhr in den Hauptstützpunkten, zu denen seit 2014 auch Basel gehört. Das Rahmenprogramm auf dem Münsterplatz beginnt um 16.30 Uhr.

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  • Herbstsynode der Römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Basel-Landschaft

    Herbstsynode der Römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Basel-Landschaft

    Die Meinungen zur Kündigung der Fachstelle katholisch bl.bs bleiben geteilt. Doch in der Baselbieter Synode ist die Streitlust erschöpft, zwei Postulate von Kritikern wurden abgeschrieben. Monika Fraefel (Liestal) ersetzt Esther Sartoretti (Aesch) im Landeskirchenrat.

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  • Menschen mit Religion sind glücklicher als Säkularisten

    Menschen mit Religion sind glücklicher als Säkularisten

    «Säkulare in der Schweiz» lautet der Titel eines aktuellen Forschungsprojekts. Im Interview mit kath.ch erläutert Jörg Stolz, Professor für Religionssoziologie an der Universität Lausanne, erste Ergebnisse. Dazu gehört die Einsicht, dass die organisierten Säkularen eine sehr kleine Gruppe mit grosser medialer Aufmerksamkeit sind.

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  • Versöhnungsweg für Erwachsene

    Versöhnungsweg für Erwachsene

    Was für Kinder und Jugendliche schon lange üblich ist, bietet das Seelsorgeteam von Heiliggeist in Basel in diesem Jahr erstmals auch für Erwachsene an: einen Versöhnungsweg.

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  • Eine Botschaft der Freude für die Niedergeschlagenen

    Eine Botschaft der Freude für die Niedergeschlagenen

    In der heutigen Passage aus dem Buch des Propheten Jesaja, wird die frohe Botschaft verkündet, dass da einer kommt, der die zerbrochenen Herzen heilt. Eine Botschaft der Freude für zerbrochene Herzen, für die Gebeutelten und die Niedergeschlagenen. Eine Hoffnung für die Schüchternen und Mutlosen. Auch Jesus zitiert diese Passage aus dem Jesaja-Buch. Sie war sein Lebenswerk.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 51

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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ZUM THEMA

  • Mehr Unabhängigkeit dank frühkindlicher Physiotherapie

    Watan und seine Zwillingsschwester kamen als Frühgeburten auf die Welt. Nach wenigen Monaten fiel den Eltern auf, dass ihr kleiner Sohn sich nicht so rasch entwickelt wie seine Schwester Sham. Das Leben der jungen Familie aus Bethlehem veränderte sich auf einen Schlag. >> mehr...

  • Wie tröstet Mann Männer?

    In jeder dieser Zeilen müsste ich wohl das «man» durch «frau» ersetzen. Denn die Frauen sind die Meisterinnen des Tröstens, die Mütter in allererster Linie. Männer sind oft unbeholfen in dieser Disziplin. Eher sind sie gern grad mal fort, wenn Trost gefragt ist, oder sie bleiben auf Distanz und halten alles für nicht so schlimm. Denn Hilflosigkeit ist im männlichen Selbstbild nicht vorgesehen, nichtsexuelle tröstende Zärtlichkeit auch nicht. Lösungsorientiert gehen Männer vor. >> mehr...

 

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