• 2018/21-22 – Verstehen und Integrieren – Bischofswort von Felix Gmür

    Wir leben in einer Welt, in der es viel Gutes gibt, die aber leider auch polarisiert und ausschliesst. Die Folge sind abnehmende Solidarität, Zwangsmigration und Kriege. Doch an Pfingsten werden wir uns bewusst, dass diese Entwicklung umkehrbar ist, denn Pfingsten ist das «Göttliche Empowerment zum gegenseitigen Verstehen».

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  • 2018/20 – Edith Rey: Mit Fingerspitzengefühl

    Seit Kurzem sind wir leihweise im Besitz eines Cellos. Unsere Tochter hat nach einer Probelektion das Instrument mit nach Hause nehmen dürfen. Nun versucht sie, dem Cello Töne zu entlocken, den Bogen über die Saiten zu streichen, das Instrument zum Klingen zu bringen.

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  • 2018/16 – Urs Brunner

    Eine gute Studienkollegin verlor im Jugoslawienkrieg ihren einzigen Bruder. Der Schmerz war für sie und ihre Familie unermesslich, ebenso Rachegefühle und Wut. Jahre später erzählte sie mir, dass ihr nach diesem Verlust die Augen aufgingen, wie Adam und Eva in der Erzählung vom Paradies. Sie sah, so sagte sie mir, «wie böse die Menschen waren».

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  • 2018/11 – «Humor ist ein Geschenk Gottes» – Bischofswort von Felix Gmür

    Ostern fällt in diesem Jahr auf den ersten April. In der einen oder anderen Ostersonntagspredigt werden Sie mit einem Aprilscherz rechnen dürfen.

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  • 2018/5 – Was mich bewegt: Markus Thürig

    «Wandel wagen – globale Gerechtigkeit fördern», so lautet bis 2022 das Leitmotiv des katholischen Hilfswerks Fastenopfer. Damit rüttelt es auf, im Hier und Jetzt Teil eines weltweiten Wandels zu werden. Dieser Aufruf hat mich berührt: Ungemein, ja unvorstellbar viel kann in Fluss kommen, wenn sich viele für neue Wege öffnen.

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  • 2018/08-09 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Von Weihnachten bis Ostern, von der Geburt bis zur Auferstehung ist Zeit, um zu wachsen. Wir kommen von Gott und kehren zu ihm zurück. Dazwischen ist Zeit, um zu wachsen.

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  • 2017/44 – Was mich bewegt: Hansruedi Huber

    Heute Morgen habe ich erfahren, dass eine Arbeitskollegin am Wochenende unerwartet verstorben ist. Sie war erst 52 und alleinstehend. Nachbarn haben sie zu Hause tot vorgefunden. Wie ein Blitz hat der Tod seine Axt neben mir eingeschlagen. Ich habe mich nicht mehr verabschieden können.

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  • 2017/40-42 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Schöne Herbstferien unseren Kindern und Jugendlichen und auch ihren Familien, sofern diese frei haben. Diesen Wunsch möchte ich mit einer besonders schönen Ferien­erinnerung verbinden.

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  • 2017/36 – Leben wir auf Pump? – Bischofswort von Christoph Sterkman

    Am 2. August hat mich die folgende Schlagzeile erschreckt: «Die Menschheit lebt ab jetzt ökologisch auf Pump». Was ist gemeint?

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  • 2017/34 – Das Gesicht der Kirche – Bischofswort von Felix Gmür

    Bereits zum dritten Mal wurde Papst Franziskus im Ranking der «Global Thought Leader» zum weltweit einflussreichsten Denker erklärt. Es ist bemerkenswert, dass mit Benedikt XVI. und dem Dalai Lama zwei weitere religiöse Oberhäupter in den dortigen «Top Ten» vertreten sind.

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  • 2017/27-29 – Gastbeitrag von Margrith Mühlebach

    «Ich will etwas bewegen in meinem Leben» sagen wir – vor allem, wenn wir noch jung und voller Hoffnungen, Träume und Ideale sind. Voller Tatendrang stürmen wir in die Welt hinaus, um alsbald auch an Steinen anzustossen, die der Weg für uns bereithält.

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  • 2017/23-24– Bischofswort von Denis Theurillat

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  • 2017/14 - Bischofswort von Felix Gmür

    Die Fastnacht ist vorüber, auch in Basel. Die bunten Konfettis sind längst zusammengekehrt, die lustigen Kostüme abgelegt. Vielen wird es nicht leichtgefallen sein, die Fastnachtsmasken im Schrank zu verstauen.

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  • 2017/10-11 – Edith Rey: Mauern

    Mauern scheinen ein Allerweltsmittel zu sein, um Probleme zu lösen. Menschen sollen abgehalten werden, Grenzen zu überschreiten …

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  • 2017/07– Bischofswort von Denis Theurillat

    Jede Konfession hat ihre eigene Identität und pflegt sie, und das ist gut so. Ich nehme auch wahr, dass jede Konfession die andere bereichert. Dieses Zusammengehen ist lobenswert. Aber es ist notwendig, dass sich jede Konfession weiterhin bemüht, die eigene Identität und die gegenseitige Bereicherung der Konfessionen zu hinterfragen.

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  • 2016/52 – Bischofswort von Felix Gmür

    Wie wäre es, wenn Jesus heute bei uns im Dezember zur Welt kommen würde? Würden wir heute, wie die Hirten damals, unsere Arbeit und alles Drumherum stehen und liegen lassen, um das Kind zu besuchen? Würden wir es schaffen, uns aus dem Alltagstrott zu befreien? Würden viele von uns nicht lieber ein SMS oder eine Whatsapp-Nachricht an Maria und Josef schicken oder die Geburt Christi auf Facebook «liken» und mit einem «Gefällt mir» kommentieren?

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  • 2016/51 – Was mich bewegt: Hansruedi Huber

    Nach dem «World Happiness Report 2016» ist die Bevölkerung der Schweiz hinter der von Dänemark weltweit am glücklichsten. Wichtige Faktoren dafür sind Freiheit, Grosszügigkeit, Einkommen, Lebenserwartung und das soziale Netz. Gleichzeitig ist die Schweiz nach Luxemburg der Staat mit dem zweithöchsten Ausländeranteil Europas und zudem ein Land mit vergleichsweise wenig Kriminalität. Das passt mitunter nicht zusammen.

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  • 2016/43– Bischofswort von Denis Theurillat

    Wir diskutieren heute oft über die Stellung der Frau im Kirchenleben; sollten wir uns dann nicht auch und vor allem Marias Ort im Leben der Gläubigen vergegenwärtigen, ihn wiederfinden?

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  • 2016/36 – Bischofswort von Felix Gmür

    Wie war Jesus als Jugendlicher? Nachdenklich und in sich gekehrt oder aufmüpfig und provokativ? Die Evangelien geben uns keinen Aufschluss darüber. Und die Jugend von heute?

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  • 2016/33 – Tobias Fontein

    Anfang Juli hat Bischof Felix sich mit grosser Medienresonanz dagegen ausgesprochen, dass betagte Menschen einen leichteren Zugang zu Sterbemitteln und somit zum «organisierten Tod» erhalten. Denn immer mehr alte oder chronisch kranke Menschen haben das Gefühl, dass sie eine Last sind.

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ZUM THEMA

  • Plädoyer für einen aufgeklärten Marktbegriff

    «Der Markt existiert nicht» – der Titel des Werks von Lucas Zapf und Peter Seele erwies sich an einer Buchbesprechung als erklärungsbedürftige Provokation. Problematisch werde es, wenn der Markt ein Eigenleben entwickle und eine gottähnliche Form annehme, sagte Zapf. >> mehr...

  • Jugendliche der 8. Klasse verwandelten alte Bibeln in Engel

    Transformieren statt ausrangieren – so lautete die Vorgabe des Wettbewerbs, den das Religionspädagogische Institut der Uni Luzern und das Katholische Bibelwerk lanciert haben. Gottesboten statt Gottes Botschaft – für diese Umsetzung haben Religionsschüler und -schülerinnen der Basler Pfarrei Heiliggeist den dritten Preis erhalten. >> mehr...

 

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