Ausgabe 5, 27. Januar bis 2. Februar 2018

Szene aus dem Theaterstück «Die Feuerinfusion oder das Lachen des Rollstuhls» von und mit jungen Menschen mit einer unheilbaren Krankheit. (Foto: Roland Lötscher)Szene aus dem Theaterstück «Die Feuerinfusion oder das Lachen des Rollstuhls» von und mit jungen Menschen mit einer unheilbaren Krankheit. (Foto: Roland Lötscher)

… das Lachen des Rollstuhls

Theaterstück von jungen Menschen mit einer unheilbaren Krankheit

Während einem guten Jahr ist das Theaterstück «Die Feuerinfusion oder das Lachen des Rollstuhls» in vielen Gesprächen mit jungen Menschen mit unheilbaren Krankheiten entwickelt worden. Sie haben auch – je nach Gesundheitszustand – bei den darauf folgenden Theaterimprovisationen mitgewirkt oder ihre Texte, Ideen, Wünsche und Vorstellungen eingebracht. Gesunde junge Laienschauspielerinnen und -schauspieler haben sie dabei unterstützt und ihrerseits viel erfahren und gelernt. Das Theaterprojekt ist unter professioneller Leitung mit den Betroffenen konsequent partizipativ erarbeitet worden, so dass die jungen Menschen ihre authentischen Erfahrungen kreativ umsetzen konnten.

Die Projektleitung liegt bei Stephan Laur (Konzept, Regie und künstlerische Leitung), Barbara Imobersteg (Konzept, Produktion, Co-Regie), und Michael Bürgin (Musik). ­(Regie- und Produktionsassistenz: Catalina Schriber). Der Entstehungsprozess ist durch Fachärzte/innen vor allem des UKBB begleitet und unterstützt worden. «Die Feuerinfusion oder das Lachen des Rollstuhls» wird vom Verein «Fokus Leben» produziert.
Vorstellungen: 26./27. Januar, 20.00 Uhr; 28. Januar, 18.30 Uhr; 2./3. Februar, 20.00 Uhr; 4. Februar, 18.30 Uhr. Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB), Aula, 2. Stock., Spitalstrasse 33, Basel. Tickets/Vorverkauf: info@fokus-leben.ch. kh

 

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